Torsten Schrimper

RentaS: Ich rechne mit einem Werkzeug, das ich selbst gebaut habe.

RentaS ist eine Planungs- und Controllingsoftware, die ich seit 1992 entwickle und in meinen Beratungen verwende. Sie ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern aus dem, was in über 700 Beratungen tatsächlich gebraucht wurde. Jedes Mal, wenn mir in einer Beratung etwas gefehlt hat, ist es hineingewandert.

Deshalb liegen bei mir am Ende eines Termins Zahlen auf dem Tisch, mit denen Du weiterarbeiten kannst, und nicht die Ankündigung, dass ich sie schicke.

Im Erstgespräch klären wir, worum es bei Dir geht und ob ich Dir dabei helfen kann.

Was das für Dich ändert

  • Wir rechnen gemeinsam am Bildschirm, statt dass Du auf eine Auswertung wartest.
  • Ändern wir gemeinsam eine Annahme, siehst Du sofort, was sie mit Ergebnis und Konto macht und bei einer Gründung auch mit der Planbilanz.
  • Die Zahlen stehen monatlich da, nicht als Jahressumme — dort, wo die Engpässe entstehen.
  • Am Ende gibt es ein Dokument, mit dem Du weiterarbeiten kannst.

Eine Eingabe, drei Rechnungen

Das ist der eigentliche Punkt, und er klingt unspektakulärer, als er ist: Eine Annahme wird einmal eingegeben und wirkt an mehreren Stellen derselben Planung gleichzeitig — in der Ergebnisrechnung, in der Liquidität und bei Gründungsunternehmen zusätzlich in der Planbilanz.

Eingabe

Miete zehn Prozent höher

  1. Ergebnisrechnung

    Die Miete ist ein Kostenposten. Das Ergebnis verändert sich in jedem Monat, in dem sie anfällt.

  2. Liquidität

    Die höhere Miete geht Monat für Monat vom Konto ab. Der Kontostand verschiebt sich entsprechend.

  3. Nur bei Gründungsunternehmen

    Planbilanz

    Bei einer Gründung rechnet die Planbilanz mit, und sie muss aufgehen. Eine vollständige Planbilanz gibt es nur bei Gründungsunternehmen.

Ändern wir gemeinsam eine Annahme, siehst Du sofort, was sie mit Ergebnis und Konto macht und bei einer Gründung auch mit der Planbilanz.

Was RentaS rechnet

Für eine Beratung zählt, dass die Rechnung zusammenhängt.

Monatlich, nicht jährlich
Aufs Jahr gerechnet kann es passen, und trotzdem kann im März das Geld fehlen. Engpässe entstehen zwischen den Monaten, und genau dort werden sie sichtbar — nicht in einer Jahressumme, die alles glattbügelt.
Die Liquidität wird gegengerechnet
Ergebnis und Liquidität laufen Monat für Monat nebeneinander. Am Ende steht eine Plausibilitätsprüfung, die auf null Euro aufgehen muss. Tut sie es nicht, stimmt etwas nicht. Das merkt man vorher, nicht im Bankgespräch.
Break-even mit dem, was Du privat brauchst
Beim Break-even endet die Rechnung nicht beim Betrieb: Auch Deine Miete, Deine Krankenversicherung und Deine Altersvorsorge fließen ein. Das gehört in dieselbe Rechnung.
Bei einer Gründung: die Planbilanz als Rechenprobe
Eine vollständige Planbilanz gibt es nur bei Gründungsunternehmen. Wenn sie aufgeht, hängen Ergebnis, Liquidität und Vermögen widerspruchsfrei zusammen. Geht sie nicht auf, steckt irgendwo ein Fehler — und man weiß es, bevor jemand anders ihn findet.
Ein Bericht, den Du weiterbearbeiten kannst
Am Ende steht eine Word-Datei, kein gesperrtes PDF. Was Du daran ändern willst, änderst Du selbst.

Der Plan bleibt stehen, wenn die Wirklichkeit dazukommt.

Bei einer laufenden Zusammenarbeit kommen die Ist-Zahlen aus Deiner Buchhaltung dazu: Die Saldenliste wird eingelesen, kontogenau, wahlweise in der Kontenrahmen-Sicht SKR 03 oder SKR 04.

Wichtig dabei ist eine Kleinigkeit mit großer Wirkung: Die Planwerte bleiben beim Einlesen erhalten. Das Soll bleibt als Maßstab stehen, das Ist legt sich darüber. Sonst hätte man nach drei Monaten keinen Vergleich mehr, sondern nur noch Vergangenheit.

Wie laufendes Controlling bei mir aussieht

Der Plan steht für das ganze Jahr. Das Ist füllt nur die Monate, die schon vergangen sind.

Werkzeug und Beratung

Das Werkzeug rechnet schnell. Was es rechnen soll, muss vorher jemand entschieden haben.

Das ist der Teil, für den Du mich holst.

rechnet
RentaS
entscheidet
im Gespräch

Was es nicht ist

Eine Software, von der man alles erwartet, enttäuscht zuverlässig. Deshalb die andere Hälfte:

Keine Buchhaltung
Gebucht wird bei Deinem Steuerberater. RentaS plant nach vorn und vergleicht den Plan mit dem, was gebucht wurde — mehr nicht und nichts anderes.
Kein Businessplan
Es rechnet den Zahlenteil. Der Text — Idee, Markt, Wettbewerb, Du selbst — entsteht im Gespräch und wird geschrieben, nicht generiert.
Keine Zusage der Bank
Ob eine Finanzierung bewilligt wird, entscheidet die Bank. Was eine saubere Planung leisten kann, ist, dass die Fragen im Termin beantwortbar sind.
Kein Ersatz für ein Gespräch
Was gerechnet werden soll, klären wir vorher gemeinsam. Das nimmt Dir kein Werkzeug ab.

Wo Deine Zahlen liegen

In einer Beratung arbeite ich mit der Software, nicht Du. Deine Zahlen liegen deshalb auf meinem Rechner — im Browser, in dem gerechnet wird. Es gibt keinen automatischen Abgleich mit einem Server, und der Word-Bericht wird lokal erzeugt: Auch beim Erstellen des Berichts verlassen die Daten den Rechner nicht.

Arbeitest Du später selbst damit — als Betrieb oder als Kanzlei —, gilt dasselbe für Deinen Rechner.

Mit mir rechnen oder selbst rechnen

Beratung

Mit mir rechnen

Du willst eine Beratung. RentaS ist dann mein Werkzeug. Du bekommst das Ergebnis, den Bericht und die Unterlagen.

Software

Selbst mit RentaS rechnen

Die Software gibt es auch ohne mich: für Betriebe, die intern planen, und für Kanzleien, die daraus ein eigenes Beratungsfeld machen.

Häufige Fragen

Was ist RentaS?

RentaS ist eine Planungs- und Controllingsoftware, die Torsten Schrimper seit 1992 entwickelt und in seinen Beratungen verwendet. Sie rechnet Ergebnis und Liquidität Monat für Monat, bei Gründungsunternehmen zusätzlich eine Planbilanz, und legt später die Ist-Zahlen neben den Plan.

Muss ich die Software kaufen, wenn ich mit Dir arbeite?

Nein. In einer Beratung rechne ich damit. Du bekommst das Ergebnis, den Bericht und die Unterlagen. Ob Du danach selbst damit weiterarbeiten willst, ist eine getrennte Entscheidung, und sie eilt nicht.

Ersetzt das meinen Steuerberater?

Nein, und es soll es auch nicht. Gebucht und steuerlich beraten wird in der Kanzlei. Geplant wird nach vorn. Das sind zwei verschiedene Arbeiten.

Kann ich meine bestehenden Zahlen einbringen?

Ja. Die Saldenliste aus der Buchhaltung wird kontogenau eingelesen, in der Kontenrahmen-Sicht SKR 03 oder SKR 04. Wenn schon eine Planung existiert, gehen wir sie durch und übertragen, was davon standhält.

Wo liegen meine Zahlen, während wir arbeiten?

In einer Beratung rechne ich, also liegen sie auf meinem Rechner — im Browser, in dem gearbeitet wird. Es gibt keinen automatischen Abgleich mit einem Server, und der Word-Bericht wird lokal erzeugt: Auch dabei verlassen die Daten den Rechner nicht. Nutzt Du die Software später selbst, gilt dasselbe für Dein Gerät.

Warum hast Du RentaS selbst gebaut?

Weil ich eine Planung wollte, die so rechnet, wie Beratung tatsächlich abläuft: Betrieb und privater Bedarf in einer Rechnung, Monat für Monat. Seit 1992 steckt die Erfahrung aus über 700 Beratungen darin. Jede Stelle, an der mir in einem Termin etwas gefehlt hat, ist irgendwann hineingewandert.

Kann ich RentaS auch selbst nutzen?

Ja. Für Betriebe stehen Funktionsumfang und Konditionen auf der RentaS-Website. Steuerkanzleien finden die Zusammenarbeit und den Einsatz in der Kanzlei auf der Seite für Steuerkanzleien.

An Deinen eigenen Zahlen sehen, was eine Annahme verändert.

Im Gespräch klären wir, worum es bei Dir geht und ob RentaS dazu passt.

Erstgespräch vereinbaren

Das Erstgespräch ist kostenfrei.