Ich rechne mit einem Werkzeug, das ich selbst gebaut habe.
Es heißt RentaS, ich entwickle es seit 1992, und es ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern in über 700 Beratungen. Jedes Mal, wenn mir in einem Mandat etwas gefehlt hat, ist es hineingewandert.
Das ist der Grund, warum bei mir am Ende eines Termins Zahlen auf dem Tisch liegen und nicht die Ankündigung, dass ich sie schicke.
Erstgespräch vereinbarenDreißig Minuten, kostenfrei — online oder in Essen.
Was das für Dich ändert
- Wir rechnen gemeinsam am Bildschirm, statt dass Du auf eine Auswertung wartest.
- Änderst Du eine Annahme, siehst Du sofort, was sie mit Ergebnis, Konto und Bilanz macht.
- Die Zahlen stehen monatlich da, nicht als Jahressumme — dort, wo die Engpässe entstehen.
- Am Ende gibt es ein Dokument, mit dem Du weiterarbeiten kannst.
Eine Eingabe, drei Rechnungen
Das ist der eigentliche Punkt, und er klingt unspektakulärer, als er ist: Eine Zahl wird einmal eingegeben und wirkt an drei Stellen gleichzeitig — in der Ergebnisrechnung, in der Liquidität und in der Bilanz. Wer je versucht hat, das über verbundene Tabellenblätter zu halten, weiß, warum das der Unterschied ist.
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Monatlich, nicht jährlich
Ein Jahr, das aufgeht, kann im März leer sein. Engpässe entstehen zwischen den Monaten, und genau dort werden sie sichtbar — nicht in einer Jahressumme, die alles glattbügelt.
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Die Liquidität wird gegengerechnet
Am Ende steht eine Plausibilitätsprüfung, die auf null Euro aufgehen muss. Tut sie es nicht, stimmt etwas nicht — und das merkt man vorher, nicht im Bankgespräch.
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Break-Even mit dem, was Du privat brauchst
Die meisten Break-Even-Rechnungen hören beim Betrieb auf. Deiner muss auch Deine Miete tragen, Deine Krankenversicherung und Deine Altersvorsorge. Das gehört in dieselbe Rechnung, sonst ist sie akademisch.
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Bei einer Gründung eine Planbilanz als Rechenprobe
Sie ist nicht Selbstzweck. Wenn eine Planbilanz aufgeht, hängen Ergebnis, Liquidität und Vermögen widerspruchsfrei zusammen. Geht sie nicht auf, steckt irgendwo ein Fehler — und man weiß es, bevor jemand anders ihn findet.
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Ein Bericht, den Du weiterbearbeiten kannst
Am Ende steht eine Word-Datei, kein gesperrtes PDF. Was Du daran ändern willst, änderst Du selbst.
Wenn es weitergeht
Der Plan bleibt stehen, wenn die Wirklichkeit dazukommt
Bei einer laufenden Zusammenarbeit kommen die Ist-Zahlen aus Deiner Buchhaltung dazu: Die Saldenliste wird eingelesen, kontogenau, wahlweise in der Kontenrahmen-Sicht SKR 03 oder SKR 04.
Wichtig dabei ist eine Kleinigkeit mit großer Wirkung: Die Planwerte bleiben beim Einlesen erhalten. Das Soll bleibt als Maßstab stehen, das Ist legt sich darüber. Sonst hätte man nach drei Monaten keinen Vergleich mehr, sondern nur noch Vergangenheit.
Wie laufendes Controlling bei mir aussiehtWo Deine Zahlen währenddessen liegen
In einem Beratungsmandat arbeite ich mit der Software, nicht Du. Deine Zahlen liegen deshalb auf meinem Rechner — im Browser, in dem gerechnet wird. Es gibt keinen automatischen Abgleich mit einem Server, und auch beim Erstellen des Berichts verlässt nichts diesen Rechner.
Für die meisten ist das kein Thema, bis sie einmal darüber nachdenken, wo die Zahlen ihres Betriebs eigentlich liegen, während jemand damit arbeitet. Dann ist es eins.
Arbeitest Du später selbst damit — als Betrieb oder als Kanzlei —, gilt dasselbe für Deinen Rechner.
Was es nicht ist
Eine Software, von der man alles erwartet, enttäuscht zuverlässig. Deshalb die andere Hälfte:
Keine Buchhaltung
Gebucht wird bei Deinem Steuerberater. RentaS plant nach vorn und vergleicht den Plan mit dem, was gebucht wurde — mehr nicht und nichts anderes.
Kein Businessplan
Es rechnet den Zahlenteil. Der Text — Idee, Markt, Wettbewerb, Du selbst — entsteht im Gespräch und wird geschrieben, nicht generiert.
Keine Zusage der Bank
Ob eine Finanzierung bewilligt wird, entscheidet die Bank. Was eine saubere Planung leisten kann, ist, dass die Fragen im Termin beantwortbar sind.
Kein Ersatz für ein Gespräch
Das Werkzeug rechnet schnell. Was es rechnen soll, muss vorher jemand entschieden haben. Das ist der Teil, für den Du mich holst.
Du willst selbst damit rechnen?
Die Software gibt es auch ohne mich — für Betriebe, die intern planen, und für Kanzleien, die daraus ein eigenes Beratungsfeld machen. Zwei Wege, und sie unterscheiden sich nicht danach, wer Du bist, sondern danach, wie viel Du selbst machen willst.
Häufige Fragen
Muss ich die Software kaufen, wenn ich mit Dir arbeite?
Nein. In einem Beratungsmandat rechne ich damit — Du bekommst das Ergebnis, den Bericht und die Unterlagen. Ob Du danach selbst damit weiterarbeiten willst, ist eine getrennte Entscheidung, und sie eilt nicht.
Ersetzt das meinen Steuerberater?
Nein, und es soll es auch nicht. Gebucht und steuerlich beraten wird in der Kanzlei. Geplant wird nach vorn — das sind zwei verschiedene Arbeiten, und die zweite fehlt in den meisten Betrieben.
Kann ich meine bestehenden Zahlen einbringen?
Ja. Die Saldenliste aus der Buchhaltung wird kontogenau eingelesen. Wenn schon eine Planung existiert, gehen wir sie durch und übertragen, was tragfähig ist.
Wo liegen meine Zahlen, während wir arbeiten?
In einem Mandat rechne ich, also liegen sie auf meinem Rechner — im Browser, in dem gearbeitet wird. Es gibt keinen automatischen Abgleich mit einem Server, und beim Erstellen des Berichts verlässt nichts diesen Rechner. Nutzt Du die Software später selbst, gilt dasselbe für Dein Gerät.
Warum baust Du das selbst, statt etwas Fertiges zu nehmen?
Weil ich 1992 angefangen habe und mir damals nichts begegnet ist, das den Privatbereich eines Einzelunternehmers mitgerechnet hat. Inzwischen steckt die Erfahrung aus über 700 Mandaten darin — jede Stelle, an der mir in einem Termin etwas gefehlt hat, ist irgendwann hineingewandert.
Am schnellsten siehst Du es im Termin
Dreißig Minuten, in denen wir Dein Vorhaben durchgehen. Wenn es passt, rechnen wir gleich am Bildschirm — dann weißt Du nicht nur, was ich meine, sondern siehst es an Deinen eigenen Zahlen.
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