Ihre Mandanten fragen nach Zahlen, die nach vorn zeigen.
Ein Gründer braucht einen Businessplan. Ein Handwerksbetrieb will eine Halle finanzieren. Jemand fragt, ob er sich einen Mitarbeiter leisten kann. Das sind keine steuerlichen Fragen — und es sind genau die, bei denen Ihre Mandanten zuerst bei Ihnen anrufen.
Manche Kanzleien machen das selbst. Andere möchten es abgeben, weil die Zeit fehlt oder weil es nicht der Schwerpunkt ist. Für beide Wege bin ich der richtige Ansprechpartner — mit dreißig Jahren Praxis in genau dieser Arbeit und einer eigenen Planungssoftware.
Gespräch vereinbarenDreißig Minuten, unverbindlich. Wenn sich daraus nichts ergibt, ist das auch in Ordnung.
Torsten Schrimper
Dipl.-Kfm. · Unternehmensberater, kein Steuerberater
Bevor Sie weiterlesen — die vier Punkte, um die es Ihnen geht
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Ihre Mandanten bleiben Ihre Mandanten
Ich werbe niemanden ab, weder aktiv noch beiläufig. Steuerliche Fragen gehen zu Ihnen zurück, auch wenn ich sie beantworten könnte.
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Ich berate nicht steuerlich
Ich bin Diplom-Kaufmann und Unternehmensberater. Steuererklärung, steuerliche Gestaltung und alles, was der Vorbehaltsaufgabe unterliegt, bleibt bei Ihnen — das ist keine Höflichkeit, sondern die Rechtslage.
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Sie behalten die Führung
Wie sichtbar ich bin, entscheiden Sie: als Ihr Unterauftragnehmer im Hintergrund oder als offener Partner am selben Tisch. Beides kommt vor.
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Keine Provision, keine Verpflichtung
Es gibt keinen Vertrag, der Sie zu irgendetwas verpflichtet, und ich zahle keine Empfehlungsprämien. Zusammengearbeitet wird von Fall zu Fall.
Zwei Wege, je nachdem was Sie wollen
Der Unterschied ist nicht fachlicher Art, sondern eine Frage Ihrer Kapazität und Ihres Geschäftsmodells.
Weg 1
Sie geben es ab
Ich übernehme die betriebswirtschaftliche Arbeit für einzelne Mandanten Ihrer Kanzlei — als abgegrenzten Auftrag, mit klarem Ergebnis. Sie bleiben der Ansprechpartner für alles Steuerliche und bekommen Unterlagen, die Sie weiterverwenden können.
Passt, wenn solche Anfragen selten kommen oder wenn die Kapazität für ein eigenes Beratungsfeld fehlt.
Weg 2
Sie machen es selbst
Dann brauchen Sie kein Beratungsmandat, sondern ein Werkzeug: eine Software, die Ihre DATEV-Daten einliest und daraus Planung, Liquidität und Bankberichte macht. Genau dafür entwickle ich RentaS — und ich zeige Ihnen, wie ein Controlling-Mandat daraus wird.
Passt, wenn Sie das Feld selbst besetzen und als eigene Leistung abrechnen wollen.
Beides schließt sich nicht aus. Mehrere Kanzleien fangen mit einem abgegebenen Fall an und übernehmen das Feld später selbst — das ist kein Verlust für mich, sondern der Normalfall.
Was ich für Ihre Mandanten übernehme
Alles davon endet mit Unterlagen, die einer Prüfung standhalten — bei einer Bank, bei der Agentur für Arbeit oder bei einer Förderstelle.
Businessplan
für Gründung, Übernahme oder Finanzierung
Finanz- und Liquiditätsplanung
über fünf Jahre, monatsgenau
Finanzierungsunterlagen
Kapitalbedarf, Struktur, Kapitaldienst
Vorbereitung auf das Bankgespräch
inklusive der kritischen Fragen
Fördermittel
AVGS, Gründungszuschuss, BPW, BAFA — samt Reihenfolge
Tragfähigkeitsbescheinigung
als fachkundige Stelle
Gründungsbegleitung
von der Idee bis zur ersten Rechnung
Laufendes Controlling
Soll-Ist, Vorschau, Monatsbericht
Unternehmensnachfolge
Bewertung und Kapitaldienst beim Übernehmer
Was Sie davon haben
- Eine Anfrage, die Sie sonst hätten ablehnen oder nebenbei erledigen müssen, wird zu einem sauberen Ergebnis.
- Ihr Mandant bleibt in Ihrem Haus — er bekommt eine Leistung mehr, nicht einen zweiten Berater, der ihn abwirbt.
- Sie bekommen die Unterlagen in einer Form, mit der Sie weiterarbeiten können.
- Kein Aufwand für eine eigene Stelle, keine Fortbildung, keine Software, die sich erst rechnen muss.
Wie abgerechnet wird
Wie es Ihnen lieber ist: Entweder ich rechne direkt mit dem Mandanten ab und Sie haben damit nichts zu tun — oder ich arbeite als Ihr Unterauftragnehmer, dann kommt die Rechnung an Sie und Sie fakturieren weiter.
In beiden Fällen ein Festpreis, den ich vorher nenne. Keine Provision, in keine Richtung.
Weg 2 im Einzelnen
RentaS — wenn Sie das Feld selbst besetzen wollen
Ein Controlling-Mandat scheitert in den meisten Kanzleien nicht am Können, sondern am Aufwand: Zahlen aus DATEV in eine Planung zu bringen, kostet in Excel jedes Mal Stunden, und das Ergebnis lässt sich schlecht wiederholen. Genau dieses Problem löst RentaS — eine Controllingsoftware, die ich seit den Neunzigern entwickle und in meinen eigenen Beratungen täglich benutze.
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Ihre Daten gehen direkt hinein
Die Saldenliste aus DATEV wird kontogenau eingelesen, SKR 03 vollständig zugeordnet, mit einem Importprotokoll, das Aktiva, Passiva und Differenz gegenprüft. An echten Kanzleidateien getestet. Andere Formate lassen sich anbinden.
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Eine Eingabe wirkt überall
Ergebnisrechnung, Liquidität und Bilanz hängen zusammen. Es gibt keine drei Tabellen, die auseinanderlaufen können.
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Dreißig Kennzahlen mit Rechenweg
In fünf Gruppen, mit Ampel, jede aufklappbar. Ihr Mandant sieht nicht nur den Wert, sondern woraus er entsteht.
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Der Bericht als Word-Datei
Weiterbearbeitbar, mit Ihrem Briefkopf. Was Sie ausliefern, sieht nach Ihrer Kanzlei aus, nicht nach meiner Software.
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Die Daten bleiben bei Ihnen
Planungsdaten liegen im Browser auf Ihrem Rechner, ohne automatischen Abgleich mit einem Server. Für eine Kanzlei ist das kein Detail.
149 Euro netto im Monat, je Kanzlei — unabhängig davon, wie viele Ihrer Arbeitsplätze damit arbeiten. Keine Staffelung nach Nutzern.
Und das, was keine Software mitliefert: Wie man aus einer Auswertung ein Gespräch macht, das der Mandant bezahlt. Dreißig Jahre Beratungspraxis gebe ich mit dazu — das ist mir mehr wert als eine weitere Funktion.
Dreißig Kennzahlen, jede gegen einen Orientierungswert gestellt und mit Ampel versehen — die Grundlage für das Gespräch mit Ihrem Mandanten.
Wie Sie es ansehen können
Am sinnvollsten an einem Ihrer eigenen Fälle: Sie schicken mir einen Export, ich lese ihn ein, und wir gehen das Ergebnis gemeinsam durch. Danach wissen Sie, ob das für Ihre Kanzlei etwas ist — und nicht, wie gut ich eine Demo vorführen kann.
Wie eine Zusammenarbeit anfängt
In aller Regel nicht mit einem Vertrag, sondern mit einem Fall.
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Ein Gespräch
Dreißig Minuten, in denen ich vor allem zuhöre: Was für Mandanten haben Sie, welche Anfragen kommen, was machen Sie heute damit. Daraus ergibt sich meist von selbst, welcher der beiden Wege passt — oder ob keiner passt.
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Ein erster Fall
Ein Mandant, bei dem gerade etwas ansteht. Klein anfangen ist besser als ein Rahmenvertrag: Sie sehen, wie ich arbeite, wie ich mit Ihrem Mandanten umgehe und was am Ende herauskommt.
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Ihre Bewertung
Danach entscheiden Sie, ob es ein zweites Mal gibt. Wenn nicht, ist das in Ordnung und wir bleiben trotzdem im Kontakt — der Markt ist klein genug, dass man sich wiedersieht.
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Was daraus wird
Manche Kanzleien geben mir zwei oder drei Fälle im Jahr. Andere bauen ein eigenes Beratungsfeld auf und nutzen dafür RentaS. Beides ist ein gutes Ergebnis.
Warum ich das mache
Offen gesagt: weil es für beide Seiten leichter ist. Ich sitze ohnehin in Fällen, in denen eine Kanzlei beteiligt ist — jeder Businessplan, jede Bankfinanzierung, jedes Controlling braucht Zahlen, die aus Ihrer Buchhaltung kommen. Wenn wir uns dabei kennen, spart das allen Beteiligten Wege.
Und ich habe ein Interesse daran, dass RentaS in Kanzleien läuft. Das sage ich lieber offen, als so zu tun, als ginge es mir nur um die Kooperation. Nur funktioniert dieser Weg eben nicht über Verkaufsdruck, sondern darüber, dass die Software in einem echten Fall etwas taugt.
Kurz zu mir
- Diplom-Kaufmann, seit 1992 selbständig
- über 700 persönlich durchgeführte Beratungen
- fachkundige Stelle für Tragfähigkeitsbescheinigungen
- Entwickler der Controllingsoftware RentaS
- Schwerpunkte: Gründung, Businessplan, Finanzierung, Controlling, Nachfolge
Häufige Fragen
Nehmen Sie mir meine Mandanten weg?
Nein. Ich werbe nicht ab — weder aktiv noch dadurch, dass ich mich unentbehrlich mache. Steuerliche Fragen gehen zu Ihnen zurück, auch wenn ich sie beantworten könnte. Sollte ein Mandant von sich aus wechseln wollen, sage ich Ihnen das, statt es geschehen zu lassen.
Wie sichtbar sind Sie gegenüber dem Mandanten?
Das entscheiden Sie. Ich arbeite entweder als Ihr Unterauftragnehmer im Hintergrund — dann ist die Leistung Ihre — oder offen als Partner am selben Tisch. Beides kommt vor, und beides funktioniert.
Was, wenn ich Planung selbst anbiete?
Dann brauchen Sie mich nicht als Berater, sondern höchstens als Werkzeuglieferant. Das ist kein Widerspruch: Mir ist eine Kanzlei, die es selbst macht, lieber als eine, die es nicht anbietet.
Bekomme ich eine Provision für Empfehlungen?
Nein, und ich zahle auch keine. Das hat einen praktischen Grund: Eine Empfehlung, hinter der Geld steht, ist für den Mandanten weniger wert — und Sie müssten sie ihm offenlegen. Ohne Provision empfehlen Sie nur, wenn Sie überzeugt sind, und genau das will ich.
Arbeiten Sie auch mit Kanzleien außerhalb der Region?
Ja. Die Zusammenarbeit läuft ohnehin fast vollständig digital — Exporte, Unterlagen, Videotermine. Wo Ihre Kanzlei sitzt, spielt praktisch keine Rolle.
Was kostet RentaS?
149 Euro netto im Monat, je Kanzlei — unabhängig davon, wie viele Ihrer Arbeitsplätze damit arbeiten. Keine Staffelung nach Nutzern. Sinnvoller als jede Preisdiskussion ist allerdings, vorher an einem Ihrer eigenen Fälle zu sehen, ob die Software für Sie etwas taugt.
Fangen wir mit einem Fall an.
Dreißig Minuten, unverbindlich: Sie erzählen, welche Anfragen bei Ihnen ankommen und was Sie heute damit machen. Danach wissen wir beide, ob einer der beiden Wege für Sie passt — und wenn nicht, haben Sie eine halbe Stunde investiert und einen Kontakt mehr.
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